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Weine

Weinprobe oder unter Kennern „Degustation“

Um einen Wein zu beurteilen können wir uns natürlich auf die Flaschenetikette und etwa noch auf das Studium der Weinkarte beschränken. Besser aber ist es wenn wir uns über die Qualität erst entscheiden wenn wir einen Probierschluck genommen, also degustiert haben. Für die Gesamtbeurteilung benötigen wir Auge, Nase und Zunge, bzw. Gaumen. Das Auge wird feststellen, ob der Wein rein und klar ist oder ob ihn Rückstände trüb und schleierartig erscheinen lassen. Durch leichtes Schwenken des Glases werden Duftstoffe freigegeben und unsere Nase wird die Blume des Weines erfassen, aber auch feststellen, wenn der Wein durch einen schlechten Korken verdorben ist. Kenner riechen Alter und Sorte oder die Art der Kelterung.

Die Rebsorten der Pfalz

Vielfalt mit Profil im Pfälzer Rebengarten: 45 weiße und 22 rote Rebsorten sind in der Pfalz, dem größten geschlossenen Weinanbaugebiet Deutschlands, zugelassen. Regionale Spezialitäten wie St. Laurent oder Muskateller sind darunter, internationale Modesorten wie Chardonnay und Merlot oder Neuzüchtungen wie Regent. An der Spitze steht der Riesling, inzwischen unbestritten die Nummer eins im Pfälzer Rebengarten. Daneben gehören vor allem Müller-Thurgau/Rivaner, Kerner und Silvaner zum Pfälzer Weinschmecker-Repertoire. Weiß- und Grauburgunder gewinnen jährlich an Bedeutung. Mehr als ein Drittel der Rebstöcke in der Pfalz trägt rote Trauben; Dornfelder, Portugieser und Spätburgunder schwimmen auf der Rotweinwelle ganz oben. Und: es bleibt Raum für weitere Spezialitäten.

Man unterscheidet beim Wein vier Geschmacksrichtungen.

Trocken ist die Bezeichnung für Weine, die fast ganz oder völlig durchgegoren sind, das heißt für Wein mit einem Restzuckergehalt bis höchstens 4 Gramm im Liter. Der Gesetzgeber erlaubt die Bezeichnung trocken darüber hinaus bis zu einem Restzuckergehalt von 9 Gramm, wenn der in g/l Weinsäure ausgedrückte Gesamtsäuregehalt höchstens 2 g/l niedriger ist als der Restzuckergehalt. Halbtrockene Weine dürfen bis 12 Gramm Restzucker je Liter aufweisen, bzw. bis 18 g/l, wenn dabei der Restzuckergehalt den Säuregehalt nicht mehr als 10g übersteigt. Liebliche Weine weisen einen Restzuckergehalt auf, der die für halbtrockenen festgelegten Wert übersteigt, aber höchstens 45 g/l erreicht. Die Angabe süß ist ab 45 g/l zulässig.

Grad Öchsle

Grad Öchsle ist eine Maßeinheit für das Mostgewicht von Wein und basiert auf der Dichte des Mostes. Sie ist vor allem in Deutschland, der Schweiz und dem Großherzogtum Luxemburg gebräuchlich; in Österreich wird das Mostgewicht in Klosterneuburger Zuckergraden gemessen. Damit sich der Wein als Qualitätswein b.A. qualifizieren kann, muss die Reife der Trauben mindestens 50 bis 60 Ochslegrade erreichen – je nach Traubensorte und Anbaugebiet. Prädikatsweine müssen deutlich höhere Mostgewichte aufweisen: Kabinett ab 67°, Spätlese ab 76°, Auslese ab 83°, Beerenauslese/Eiswein ab 110°, Trockenbeerenauslese ab 150°, absolute Spitzenweine erreichen sogar 200° und mehr.

Qualitätsweine

In Deutschland amtlich geprüfter und mit einer Prüfnummer versehener Wein der die gesetzlichen Mindestanforderungen erfüllt, erkennbar am Zusatz „QbA“ (Qualitätswein bestimmter Anbaugebiete). Anforderungen: Mindestalkoholgehalt 8,5 Vol%, Aufbesserung mit Zucker (Chaptalisierung) bis maximal 12,5 Vol% Alkohol, alternativ Entsäuerung oder Säurezusatz gestattet. Flüchtige Säuren bis maximal 1,2 g/l. Für Zusatzstoffe wie Schwefel sind Höchstgrenzen festgelegt. Verschnitte mit Weinen, die außerhalb der EU hergestellt wurden, sind nicht gestattet.

„Qualitätswein mit Prädikat“ - Prädikatsweine

Als Kabinett, Spätlese, Auslese, Beerenauslese, Trockenbeerenauslese oder Eiswein erlaubte Zusatzbezeichnung für inländische Qualitätsweine „QmP“.

Dekantieren

Weine dekantieren bedeutet, diese vor Genuss von der Flasche in ein Dekantiergefäß umzufüllen. Dafür gibt es mehrere Gründe: Besonders junge Weine gewinnen oft durch Zufuhr von Luft. Hierzu verwendet man Dekantierkaraffen, die einen möglichst großflächigen Kontakt der Luft zur Weinoberfläche gewährleisten. Das sind diese tellerminenförmigen Glaskaraffen die unten sehr breit sind und sich nach oben hin stark verjüngen. Obwohl in der Regel Rotweine von der Luftzufuhr profitieren, lohnt sich das auch bei Weißweinen, insbesondere bei hochwertigen, jungen Weißweinen.

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